Mantua

Mantua Spot Festival Acts #4

Mantua Spot Festival Acts #2; Fotocredit: Spot Festival Press

Mantua Spot Festival Acts #2; Fotocredit: Spot Festival Press

Eine der Bands, die ihr beim Spot Festival sehen müsst ist Mantua.

Wie war ich doch bei Mantua überrascht! Allein bei den Vocals fiel es mir sofort auf. Also wirklich instant wusste ich: Das ist Silas Bjerregaard, der Frontsänger von Turboweekend. Was macht er da bei Mantua? Tja, das ist wohl sein zweites Baby. Seine zweite und neue Band und die wird auch beim Spot Festival spielen. Allzu bekannt sind sie ja noch nicht. Dabei ist der Sound ihrer Tracks ein ganz großartiger.

Im November letzten Jahres kam ihre EP „Mantua“ raus. Darauf befinden sich insgesamt sechs Tracks. Der Opener der EP ist ein rein instrumentaler Track und zeigt aber gleich wohin die Reise geht. Und zwar in Richtung Gitarrenlastigem Indie gemischt mit Rock-Elementen. Als reinen Rock würde ich das jetzt nicht bezeichnen. Das ist wirklich wundervoll und ihr werdet merken, wenn ihr die Stimme von Silas kennt und bei „Crazy“ seine Stimme das erste Mal zu hören ist.

Diese Tiefe und Intonation ist einzigartig. Irgendwie typisch. Dass sich hier eine Größe wie er austobt und seinen eigenen Stil ein wenig erweitert. Denn der Sound ist keinesfalls so stringent wie vielleicht bei Turboweekend. Bei „Crazy“ gibt es einige Ausflüge in die Synthiesizer Welt. Das klingt dann schon auch gerne mal so, als sei der Song vor 20 Jahren geschrieben worden.

Wow ich bin wirklich vollkommen von Manuta begeistert! Die drei Musiker habe ich definitiv auf dem Zettel. Denn nicht nur die EP dient für mich mehr als nur ein Appetizer. Das stimmt mich ganz wuschelig um ehrlich zu sein. Gerade der Track „Void“ ist einer meiner Lieblinge. Unbedingt hören!

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