Join The Riot

Join The Riot Indie-Pop Reigen aus Stockholm

Join The Riot aus Stockholm

Join The Riot aus Stockholm

Das Soundkartell stellt Euch heute die fünfköpfige Indie-Pop Band Join The Riot aus Stockholm vor. In ihrer Heimat sind sie schon gut bekannt.

Join The Riot sind ein Phänomen. In ihrer Heimat haben sie sich ein großes Standing erspielt. Und hier in Deutschland? Da kennt sie fast noch keiner. Dabei können über 9.000 Facebooklikes nicht lügen. Klar ist Facebook immer ein schmaler Grad, wenn es darum geht die Band daran zu messen. Das ist unfair. Aber oft ist es eben so und es zeigt auch, wie stark sie mit ihren Fans interagieren. Join The Riot, die fünf Schweden aus Stockholm machen da scheinbar eben auch alles richtig. Denn aus dem Nichts kommen die Likes nicht. Henrik, Jonas, André, Simon und Patrik geben sich größte Mühe und machen daraus auch das Beste.

Der Sound der Schweden ist, wer hätte es auch anders gedacht, sehr poppig und bietet so ziemlich alles was Indie-Pop im Jahr 2016 können muss. Teils fette Beats wie in „A Glass Of Emotions“ treiben den Sound in alle Höhen. Dann sind da diese klassischen poppy klingenden Indie-Gitarren. Das ist einfach fluffig, macht Laune und tut keinem weh. Im Gegenteil: Das ist der perfekte Sound für den Sommer. Definitiv. Denn Join The Riot bereiten ihre Songs derart schön auf, dass man nicht drum rum kommt mit zu wippen. Mit dem Beat und den Rhythmen.

2014 kam die erste EP der Jungs raus. „Buckle“ hieß die EP und löste dort in Schweden einen ersten „Hype“ aus. Für sie ging es dann u.a. nach China auf Tour. „A Glass Cage Of Emotions“ wurde dann auch ihr Debütalbum 2015 getauft. Seitdem gab es weniger von jungen Schweden zu hören. Wenn da allerdings ein ähnlicher Sound bei raus kommt, dann bin ich ziemlich zuversichtlich, dass es noch weiter bergauf gehen kann und wird. Nicht nur in Schweden, sondern bestimmt auch bei uns in Deutschland. Ein Phänomen bleiben sie dann aber trotzdem. Denn sie sind eine der wenigen Bands, denen ich den Erfolg durch nur eine Platte sehr gönne. Da steckt etwas dahinter.

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