IAMBEAR

IAMBEAR – Perfekt elektronischer Sound aus Schweden

IAMBEAR aus Schweden

IAMBEAR aus Schweden

Wir haben IAMBEAR entdeckt. Mitten drin im Sommer und dazu jetzt noch der perfekte elektronische Tune. Lehnt Euch zurück, denn das Soundkartell liefert Euch mit dem Schweden von IAMBEAR eine Steilvorlage.

Wir kennen I Am Kloot oder I am Oak. Also doch ein paar Projekte mit “I Am” im Band- und Künstlernamen. Mit IAMBEAR haben wir neulich aber einen neuen Künstler aus Schweden kennengelernt. Und der Sound hat uns da sowas von umgehauen, dass wir an ihm aktuell nicht vorbei kommen. Wir hängen täglich auf seiner Soundcloud-Seite ab und ziehen uns immer und immer wieder seinen Track “16:40” rein. Der Track stammt von seinem Debütalbum “Hologram” und erschien im April beim Plattenlabel Sommarhjärta.

Irgendwie schon crazy, denn das immer wiederkehrende elektronische Moment und der Beat hat mich sehr stark an das Intro der ersten The XX Platte erinnert. Vom Intro war ich damals genauso addicted wie jetzt vom Track von IAMBEAR. Insgesamt läuft das alles sehr sphärisch ab. Der Schwede kreiert da eine Hausnummer nach der anderen und verzückt uns durch die wirklich durchgehend exzellenten Beats und Rhythmen. Von den Synthies ganz zu schweigen. Weitere Anspieltipps sind in jedem Fall “Zebra”, “J-J-Jaguar” oder auch der Titelsong “Hologram”.

Allein durch das Auftreten des Künstlers lässt sich vermuten, dass er genau am Puls der Zeit des elektronischen Sounds wandelt. Er steht da ganz verlassen. Sein Gesicht ist nicht zu erkennen, es versinkt in absoluter Dunkelheit. Über seinen Rücken ist ein weißes Fell gelegt und er steht etwas stark nach vorne gebeugt vor uns. Fast schon gekrümmt.

Klar das ist nicht gerade die Mucke, die so im täglichen Radioprogramm laufen könnte. Aber sie läuft garantiert an einem lauen Sommerabend bei einer Gartenparty, beim Grillen und auch zum abhängen daheim. IAMBEAR macht das perfekt und hat ein feines Händchen als Producer. Selten haben wir auf Anhieb einen so beeindruckend guten Electro-Sound zu hören bekommen. Vor allem dann auch noch gleich in Form eines Albums. Nur schade, dass er auf Facebook nicht ganz so aktiv ist.

Leave a Reply Text

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bestätige, dass du kein Computer bist. * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

*