Hudson Scott

Hudson Scott britischer Elektro-Pop

Hudson Scott aus Oxford; Fotocredit: Franklin Banks

Hudson Scott aus Oxford; Fotocredit: Franklin Banks

Das Soundkartell stellt Euch heute den Briten Hudson Scott aus Oxford vor. Der Brite hat am 22. April seine erste EP „Clay“ rausgebracht.

Es klingt funky. Sehr groovig und eher aus der Zeit gefallen. Hudson Scott aus Oxford stellt sich dem Sound der 80er und 90er. Das klingt überhaupt nicht nach Heute und auch nich so, als ob er sich nach dem aktuellen Zeitgeist richten wollen würde. Überhaupt habe ich nicht den Eindruck, als ob der Typ zu der Musik passt. Er sieht eher unscheinbar aus. Vielleicht wie ein Producer und ein Dj, der mehr im Hintergrund bleiben wollen würde. Aber Hudson Scott macht das einfach. Er klingt wie ein Elektro-Pop Musiker, der so in den 80er Jahren hätten leben können.

Einige Jahre hat er jetzt an seinem Debüt gefeilt. Er hat umtriebig produziert und jetzt ist sie raus, die erste EP „Clay“. Dabei hat es alles mit Jazz angefangen. Mit 7 hat er zufällig den Zugang zur Trompete entdeckt. Seitdem war er Feuer und Flame für die Musik und für das Experimentielle. Kurzerhand hat er dann musikalischen Kontakt zu Miles Davis und Chet Baker gefunden. Das hat ihn bis heute inspiriert. Danach ging es mit dem 80ies Programm von Magic FM weiter. Für seine EP hatte er sich dann sein Schlafzimmer ausgesucht um dort die EP zu produzieren. Sein musikalishcer Begleiter Duncan Tootill hat ihm dabei dann geholfen. Gemixt wurde die EP von Blossoms und Rich Turvey. Hudson Scott sagt selbst über die EP:

‚Whale‘ is, about lying to myself, gulping down questions and misgivings to support someone that at one point I loved, to help them through a tough patch. It’s about being lost inside my head and hiding from the end.“

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