Hellraiserten

Musiktipp aus Dänemark mit Hellraiserten

Hellraiserten

In wenigen Tagen ist der Februar auch schon wieder vorbei. Doch wir vom Soundkartell haben noch zwei Musiktipps für Euch parat. Der kommt am Freitag aus Dänemark. Wir stellen Euch das Duo Hellraiserten vor.

Höllenfahrt. Fahrt durch die Hölle. Weiß der Teufel, was Hellraiserten bedeutet. So haben sich jedenfalls Jacob Høegh und Jonas Djernes für ihr Musikprojekt benannt. Der Name bleibt uns auch durch die Musik der beiden Dänen unerschlossen. Ist ja auch vollkommen egal. Wobei ganz egal auch nicht, denn wie sollen wir die Musik denn einfach so in einer Kneipe und bei lautem Geschall empfehlen. Gut, wer tut das auch?
Die Dänen halt mal wieder.

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Doch zur Musik. Im Sommer 2012 erschien ihr Album namens WE HAVE SUCH SIGHTS TO SHOW YOU. Der Opener arbeitet mit ein paar Drumpads und etwas psychedelisch anklingenden Gitarrenmelodien. Für all das ist Troels Høegh, wahrscheinlich ein Bruder oder Verwandter von Jacob, verantwortlich. Der trägt nämlich mit dem Bass, Gitarre, Keys, Percussion und den Vocals zum größten Teil auch zum Sound bei.

Sehr getragen kommt einem da der Opener „SMTMS“ ins Haus. Wobei hier hippig die Vokale vergessen wurden. Dass hallige Gitarren und eine gewisse Trägheit in den Songs überwiegt, ist kein Einzelfall. Auch in „Octo“ zieht sich dieser Muster durch.

Hellraiserten

Es gibt da noch drei Tracks, bei denen noch andere Musiker mitgewirkt haben. Bei „Brick Wall Heart“mischte Brian Batz an den tönenden Pianos und Vocals mit. Bei „Axes“ und „Wool Head“ haben sie sich Casper Hegstrup ins Haus geholt. Bei hören wir schon einen Unterschied und so verleihen Hellraiserten ihrer Platte ein paar weitere Facetten.

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Uns gefällt`s sehr gut! Wir merken einfach, dass es sich da um eine Herzensangelegenheit handelt. Jeder darf, kann und muss sich hier einbringen. Vom Mischen, Producen und Musizieren, wird hier alles im Kreise der Freunde und Mitmusiker bewerkstelligt.

Ein toller Musiktipp aus Dänemark. Auch, wenn wir durchaus auf neue Musik warten. Nach drei Jahren wäre es mal wieder soweit. Vollkommen egal, was der Name dann bedeutet.

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