Erik Nielsen

Pop-Soul und R’n’B Musiker Erik Nielsen aus Schweden

Aus Malmö: Erik Nielsen

Aus Malmö: Erik Nielsen

Mit Pop-Soul und ein bisschen R’n’B starten wir hier beim Soundkartell in diese neue Woche. Dazu stelle ich Euch den schwedischen Musiker Erik Nielsen aus Malmö vor.

Keine Ahnung was gerade lost ist. Nach Tre Samuels und Daniel Feels also das: Ein weiterer Pop-Soul und R’n’B Musiker. Noch dazu aus Schweden, genauer gesagt aus Malmö. Das Genre ist ja nicht erst seit gestern so angesagt. Da finden sich auch Mischungen wie die, die uns zum Beispiel der Däne Wangel präsentiert. Erik Nielsen ist da allerdings eine Spur massentauglicher. Deutlich R’n’B lastiger und überhaupt hat er ein größeres Pop-Appeal.

Mitte September erschien mit “Won’t Cry” die Single von ihm. Da sitzt er am Klavier und spielt ein, zwei immer wiederkehrende Melodien. Fügt noch ein paar elektronische Beats hinzu und hat dann natürlich eine Stimme, die vor allem im Pop-Bereich auf große Zustimmung stoßen wird. Wenn die Nummer noch ein wenig mehr Drive hätte, wäre das sicher auch etwas für die großen Radiostationen wie Bayern 3 oder 1Live. Der Track wird im Laufe seiner Spielzeit immer hymnischer und ist im Grunde der Inbegriff von Pop, der noch nicht wirklich massentauglich genug ist, aber von der Anmutung her auch zu mainstreamig ist, um bei privaten Sendern wie FluxFM oder egoFM zu laufen. Genau zwei Tracks gibt es von Erik Nielsen im Netz. “I’ll Go” ist hingegen ein Track, bei dem sich der ein oder andere, der mich kennt fragen wird: Was hörst du da denn bitte? Wobei ich ehrlicherweise sagen muss: Da habt ihr recht, das ist absolut nicht meins. Da finde ich die Single “Won’t Cry” deutlich besser

Wie dem auch sei: Der springende Punkt ist, dass Künstler wie der Schwede Erik Nielsen gerade sehr angesagt sind. Und da wird sich definitiv für ihn auch noch mehr ergeben, als die paar 900 Facebook-Likes, die seine Seite derzeit noch hat. Da bin ich mir sicher.

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