Tracks des Jahres 2015

Meine Tracks des Jahres 2015

Meine Top 10 Tracks des Jahres 2015; Fotocredit: ƒaun IV.

Meine Top 10 Tracks des Jahres 2015; Fotocredit: ƒaun IV.

Einen Tag vor Weihnachten gibt es von meiner Seite und vom Soundkartell die Top 10 der Tracks des Jahres 2015. Das sind die Top-Tracks, die mich dieses Jahr begleitet haben.

Ich weiß: Es sind noch exakt 8 Tage bis zum Jahreswechsel. Aber es ist einfach jetzt an der Zeit eine Top-10 Liste meiner absoluten Lieblingstracks für das Jahr 2015 zu veröffentlichen. Das sind alles Tracks, die dauerhaft in meiner Playlist waren. Sie haben mich das ganze Jahr über, oder erst gegen Ende des Jahres begleitet. Es ist also auch ein sehr intimer Einblick in das, was mich musikalisch bewegt. Jetzt kommt meine Top-10 für 2015, morgen ist schließlich eh Bescherung:

Platz 10: Fatoni – 32 Grad

Der Münchner Rapper hat gegen Ende des Jahres sein neues Album „Yo, Picasso“ rausgehauen. Eigentlich müsste hier jeder Track davon in den Top 10 stehen. Aber in Anbetracht der immer noch aktuellen Flüchtlingspolitik und der Debatten darüber habe ich mich für „32 Grad“ entschieden.

Platz 09: Adam French – „Hunter“

Ebenfalls gegen des Jahres erschien mit „Hunter“ die neue Single des talentierten Songwriters Adam French. Das ist einfach Musik, die mich sofort berührt. Das macht Adam French ganz hervorragend. Der Titel wird mir definitiv über das neue Jahr hinweg erhalten bleiben. Ganz sicher.

Platz 08: Harrison Brome – „Fill Your Brains“

Der Kanadier Harrison Brome hat es doch tatsächlich geschafft mich vollkommen zu narren. Da ist dieser Beat, diese Stimme und dann noch dieser Text. Einfach eine Wucht. Völlig verdient auf Platz 08, hätte er aber auch locker noch weiter oben auftauchen können.

Platz 07: Merlin Miller – „0,001“

Der Wiener Rapper hat bei mir mit „0,001“ einen etwas ungewöhnlicheren Sommerhit gelandet. Ungewöhnlich deswegen, weil der Song von der Anmutung her eigentlich viel zu traurig ist. Er ist traurig schön.

Platz 06: A Tale Of Golden Keys – „Three Weeks“

Die Nürnberger Indie-Pop Band hat es mit ihrem Debütalbum auch in den engsten Kreis der Alben des Jahres geschafft. Ihr Track „Three Weeks“ bewegt mich auf emotionaler Ebene einfach bei jedem Hördurchgang. Er fängt so seicht an und steigert sich ohne lauter zu werden zu einem wahren Fluss an emotionalen Indie-Pop. Bravo!

Platz 05: Balthazar – Nightclub

Mit ihrer neuen Platte „Thin Walls“ haben die Belgier Balthazar mal wieder eine saubere Punktlandung hingelegt. Sie haben mal wieder zu 100% meinen Indie-Geschmack getroffen. „Nightclub“ ist nur einer von vielen Tracks der Platte, die einfach nur grandios ist.

Platz 04: AV AV AV – „All Good“

AV AV AV live. Das war definitiv eines der Highlights in diesem Jahr 2015. Beim Spot Festival haben sie mit dem Track „All Good“ so ziemlich alles durchgebürstet was noch stehen konnte. Es ist einfach jedes Mal ein unfassbarer Moment, wenn der Beat droppt und man die Anlage voll aufdreht.

Platz 03: Daniel Feels – „Behave“

Daniel Feels kommt aus New York und macht unfassbar gute Musik. Mit „Behave“ hat er einen Track produziert, der voll in die Kerbe Soul-Pop schlägt, was ja aktuell voll in ist und überhaupt krass oft gehört wird. Der Track wird bleiben, garantiert.

Platz 02: OK KID – „Gute Menschen“

Obwohl ich nach dem erfolgreichen Relaunch und Crowdfunding-Projekt hier noch einen ziemlichen Hate auf OK KID hatte (Wollten mich nicht supporten, obwohl ich sie damals auch supportet hatte, als sie noch kleiner waren), haben sie bei „Gute Menschen“ einfach alles richtig gemacht. Die richtige Botschaft und ein unsagbar guter Track. Mit ihnen ist 2016 noch zu rechnen. Das Video hingegen finde ich wie Fatoni auch, zu berechenbar. Aber gut.

Platz 01: Dan Mangan + Blacksmith – „Offred“

„Club Meds“ ist definitiv die Platte des Jahres, die mich am meisten zum grübeln gebracht. 2015 ist schließlich viel Gutes, aber auch viel Schlechtes passiert. „Offred“ ist der Track, der mich die ganze Zeit über begleitet hat. Das ist für mich einfach eine Hymne ans Leben in diesem Jahr mit seinen Höhen und Tiefen.

Leave a Reply Text

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bestätige, dass du kein Computer bist. * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

*