The Sunshine Spectacular

Indie-Pop aus Tasmanien von The Sunshine Spectacular

Aus Tasmanien: The Sunshine Spectacular

Aus Tasmanien: The Sunshine Spectacular

Noch exakt 13 Tage bis Heiligabend. Wir haben hierzu wieder einen tollen Musiktipp für Euch, der dieses Mal aus Tasmanien kommt: The Sunshine Spectacular. Das Soundkartell stellt Euch die Band vor.

Das norwegische Label Cafe Superstar Recordings hat sich der Band aus Tasmanien angenommen. So haben die Norweger die Debüt-Single “Family Fires” der Band The Sunshine Spectacular soeben veröffentlicht.
Bisher war uns noch keine Band aus Tasmanien bekannt. Umso neugieriger waren wir in den Song reinzuhören.

Der Sound der Band überrascht. Er klingt so gar nicht exotisch. Der Song könnte auch von einer etablierten Band aus Dänemark, Frankreich, Großbritannien oder gar Deutschland kommen. Wir sind wirklich sehr positiv überrascht über das, was uns der Song hier bietet.

Mitgearbeitet haben die Labelkollegen der Band Musique Le Pop, die wir auch schon einmal an dieser Stelle vorgestellt hatten. Was wir auch nicht erwartet hätten, ist, dass The Sunshine Spectacular ein Soloprojekt des Musikers Anthony Rochester ist.
Schon vor dem Projekt hat er durch Indie-Pop Produktionen, die eher in den Easy-Listening Bereich gehören, von sich Reden gemacht.

Aus Tasmanien: The Sunshine Spectacular

Aus Tasmanien: The Sunshine Spectacular

Wenn sich Anthony drauf und dran ist einen neuen Song zu produzieren, müssen wir uns das so vorstellen, dass er zuerst eine Melodie auf der Gitarre verfolgt. Dann wechselt er zu den Synthesizern und spielt unterschiedliche Drum-Sets ein. Letztlich vollendet er den Song dann wieder an der Gitarre.

So wie Anthony bei seiner Single “Family Fires” singt, können wir seine Vocals durchaus mit denen von Erlend Øye vergleichen. Sie klingen genauso smooth und orientieren sich exzellent am Maß aller Indie-Pop Sounds.

Zur Debüt-Single gibt es zudem auch noch einen tollen Remix vom Labelkollegen der Band Musique Le Pop. Der Bandkollege Jon hat dem Song durch seinen Remix auch nochmal einen tollen anderen Anstrich verpasst. Selten wurden wir so vom Sound einer exotischen Insel wie Tasmanien überrascht.

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