Shark Bate

Sonntagsporträt mit Shark Bate (Country-Folk) aus Kopenhagen

Sonntagsporträt: Shark Bate aus Kopenhagen; Credit: Andreas Skriver El-Tanany

Sonntagsporträt: Shark Bate aus Kopenhagen; Credit: Andreas Skriver El-Tanany

Der zweite Sonntag im März und es ist wieder Zeit für ein Sonntagsporträt beim Soundkartell. Hier geht die Reise nach Kopenhagen und zum Country-Folk Quartett Shark Bate.

Viel lässt sich nicht über das vierköpfige Folk-Ensemble aus Kopenhagen erfahren. Die vier Herren Rasmus Emil Odgaard, Elias Markmann Grevsen, Jonas Munch Christensen und Anders Bak Mejlvang, das sind Share Bate. Und wenn wir Mister Google nach ein paar mehr Informationen fragen, werden wir nicht wirklich fündig. Einzig und allein zwei Videos, eine Soundcloud-Seite und natürlich: viele Hai-Bilder finden wir.

Etwas schepps klingt das, was wir bei „My Babychild“ von Shark Bate zu hören bekommen. Doch nach und nach entwickelt sich der Song nicht nur wegen der tollen Stimme zu einer stimmungsvollen Nummer. Einfach nur grandios, wie gut das mit dem Bild auf Facebook zusammenpasst: die vier Dänen sitzen da alle mit Vollbart auf einer Bank und langweilen uns an. Na und, dann machen wir halt gute Musik! So könnte die trotzige Antwort der vier Dänen aus Kopenhagen lauten.

Sonntagsporträt: Shark Bate aus Kopenhagen; Credit: Andreas Skriver El-Tanany

Sonntagsporträt: Shark Bate aus Kopenhagen; Credit: Andreas Skriver El-Tanany

Die Mischung aus Folk, Country, Blues und ein bisschen Rock machen`s aus. Und das machen sie wirklich auf unterhaltsamste Weise. „Dangerous Life“ reiht sich da ein und überzeugt uns von der Country-Boy-Band aus Kopenhagen. Irgendwie ist die Musik der vier Herrschaften gerade an dem Punkt und in diesem Song ulkig. Kann sein, dass es nicht gewollt ist, aber dennoch können wir es uns richtig gut vorstellen, wie die Dänen da im Kreis stehen, das Banjo, die Mundharmonika und Gitarren bedienen. Absolut romantisch.

Shark Bate haben uns gut beeindruckt mit ihren wenigen Songs, die wir da zu hören bekommen haben. Wir würden uns nur manchmal etwas mehr Explosivität im Sound wünschen. Gut vielleicht ist das eines der Stilmittel der Band, doch ein bisschen mehr Ausbruch und Emotionalität würde ihnen gut tun! Dennoch ist das eine klassische Band dänischer Hipster oder nicht?

Wir brauchen Euch für unseren Relaunch! Hier könnt ihr uns unterstützen!

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