Review: Trubadur

Dänischer Genre-Mix von Trubadur

Trubadur aus Kopenhagen

Trubadur aus Kopenhagen

Trubadur verschreiben sich einem Mix, der hierzulande in Deutschland schon des öfteren gemixt wurde: Indie und HipHop. Der etwas exzentrisch klingende Sänger Kasper Aarvik verleiht dem Projekt seine Stimme und setzt dabei auf einen markanten Wiedererkennungswert. Das Klangbild is dabei zunächst erstmal nicht HipHop typisch. Eher verträumt, leicht psychedelisch mit Drums und äußerst organisch. In Dänemark beschreiben Medien den Sound wie eine Mixtur aus Suspect und Benal. Nur viel düsterer und dunkler. Wer jetzt gleich das erste Mal die Musik der Dänen anspielt, wird merken: Es wird leicht abstrakt und vertieft emotional. Abstrakt nur nur weil das Klangbild so abstrus ist, sondern auch weil auf Dänisch getextet wird.

Es geht bei Trubadur wirklich darum ein Gespür für die Musik zu bekommen. Hinein zu tauchen und es zuzulassen. Auf ein Genre kann man die Band sicherlich nicht festnageln. Indie, Rap, HipHop, Psychedelica und noch etliche andere Mischungen vereinen sich hier in deren Songs. 2017 veröffentlichte Trubadur die EP ‚Arabesque‘ und 2018 die Single ‚Man Under the Bed‘. Die Doppel-Single ‚Overload / Underload‘ wurde im Frühjahr 2019 veröffentlicht. Zuletzt hat sich die Gruppe im Oktober 2019 mit der EP ‚So Long‘ zurückgemeldet.

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