Musik-Apps im Überblick

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Spielerisch leicht Musik mit Apps produzieren

Spielerisch leicht Musik mit Apps produzieren

Das Soundkartell möchte euch heute mal ein etwas anderes Thema vorstellen. Wir begeistern uns, ebenso wie ihr für Musik und wir produzieren auch daheim gerne mal Musik. Kaum war es leichter, als heute und deshalb möchten wir euch ein paar Apps vorstellen, mit denen ihr recht einfach und spielend Musik produzieren könnt.

Musik zu hören und diese zu genießen ist das Eine. Das Andere ist: sie selbst zu produzieren. Das geht heutzutage bei den zahlreichen Apps auf dem Smartphone, dem Tablet oder am PC recht einfach. Deshalb stellt euch an dieser Stelle das Soundkartell ein paar Apps und Möglichkeiten vor, wie ihr direkt mit der Musik und einer kinderleichten Bedienung in Berührung kommt.

Natürlich ist es hochgegriffen von komponieren zu sprechen. Komponiert sind Symphonien, Kantaten etc. Die App und das Programm Reactable Mobile bietet genau das, und so können wir unser Smartphone in einen einfachen Synthesizer verwandeln. Dieser bietet einzelne Module, die miteinander verbunden sind.
Natürlich kling das dann nicht gleich wie hier im Video, aber dennoch ist das ein wahnsinnig attraktives Tool, um selbst Musik in elektronischer Art zu produzieren.

Ähnlich wie Reactable Mobile, bietet es auch die App NodeBeat an, Musik zu produzieren. Hier können an die vier Generatoren und acht unterschiedliche Noten verwendet werden. Damit bietet sich aber vor allem die Möglichkeit Beats und andere Kreation elektronischer Musik zu produzieren. Die Bedienung ist dabei denkbar einfach und so lassen sich über Drag&Drop die Beats und Sequenzen anordnen. Das ist definitiv auch etwas für Anfänger. Natürlich ist die Palette dadurch begrenzt, doch wer alle 32 komponierte Klänge erst einmal erzeugt hat, wird begeistert sein.

Ein wirklich witziges und interessantes Konzept bietet Songify. Am Namen des bekannten Streamingdienstes Spotify angelehnt, bietet diese App etwas, das so manch einer beklagt: Dass er ja absolut nicht singen kann. Doch die App kann aus einem eingesprochenen Text Gesang entstehen lassen. Aus der eigenen Stimme wird dadurch automatisch ein Gesang produziert. Es handelt sich um einen Stimmverzerrer, der sich eine eingängige Melodie sucht und aus dieser dann zusammen mit dem eingesprochenen Text eine Melodie produziert.
In der kostenfreien Version sind bereits vier kostenfreie Melodien enthalten, Zusätze können bei Bedarf als In-App-Käufe hinzugekauft werden. Praktischerweise lassen sich die entstandenen Songs dann direkt via E-Mail und SMS an unsere Freunde versenden.

Doch wir müssen nicht unbedingt Musik produzieren. Das Wissen über Musik ist oftmals auch von Vorteil. Gerade beim Hype von Apps wie dem Quizduell bietet das Online-Quiz von Wissens-Quiz.de eine interessante Alternative. Hier wird Wissen über Musik abgefragt und wer besonders fleißig und übermäßig viele Fragen beantwortet, darf sich am Ende des Monats auch über Prämien freuen. Hierzu ist neben einer Anmeldung „nur“ ein Ranking unter den Top 50 des Monats nötig und schon landet ihr im Lostopf. Auf Wissens-Quiz könnt ihr euch – ganz gleich ob nur zum Spaß oder mit der Absicht zu gewinnen – registrieren.

Abschließend hätten wir dann noch natürlich die Möglichkeit, euch dem Programm Guitar Hero zuzuwenden. Damit könnt ihr an der Konsole oder am PC selbst Musik produzieren und auf der Gitarre problemlos Riffs und Melodien nachzuspielen. Natürlich, das Spiel ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr, aber wir haben damit noch nicht allzu große Erfahrungen machen dürfen und sind jetzt umso begeisterter. Neben Mikro, Schlagzeug und Gitarre sind die Instrumente vorhanden und wer Lust und Muse hat mal ungezwungen Musik zu machen, kann daraus mal einfach eine “Spaß-Band” entstehen lassen. Ob hier allerdings die Musikalität gefördert wird, ist fraglich. Noten müssen wir dazu nämlich nicht lesen können. Mittlerweile gibt es Guitar Hero sogar für das Smartphone als App.

Wer also nicht nur immer der Musik lauschen möchte, sondern auch jetzt bei lauen Sommernächten aktiv Musik machen möchte, ohne dabei gleich geprüft oder beurteilt zu werden, dem bieten sich mittlerweile tolle Möglichkeiten. Musikalität hin oder her, der Spaß steht im Vordergrund.

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