Mind Trap aus Osnabrück

 Acoustic-Indie Band im Porträt

Mind Trap aus Osnabrück; Credit: Katharina Kessler

Mind Trap aus Osnabrück; Credit: Katharina Kessler

Für die heutige Band am Freitag begeben wir uns nach Osnabrück um euch Mind Trap vorzustellen. Sie machen liebevollen Acoustic-Indie und wir vom Soundkartell stellen sie euch hier näher vor.
Mind Trap kommen aus Osnabrück und stellen als Trio eine bis hierhin gewöhnliche Band dar. Doch hören wir genauer hin, kristallisiert sich ein ganz besonderer Sound heraus, den wir so schnell nicht vergessen können. Welche Songs sich dazu noch zu ihrer offiziellen Vorankündigung von “Behind This Pair Of Eyes” hinzugesellen werden, stellt sich im Sommer heraus.

Dann nämlich erscheint ihr Debütalbum und dann gilt es auch für die Band den Süden Deutschlands über Konzerte für sich zu gewinnen. Das könnte ihnen erstaunlich leicht gelingen, denn sie produzieren Musik, die wir eben nicht hinter jeder Sofaecke vorfinden.

2012 haben sie dabei mit ihrer Debüt-EP ein erstes Zeichen gesetzt und bis dahin ist das alles ein Produkt aus eigener Hand. Das Artwork wurde beispielsweise vom Drummer, welcher Kunst studiert selbst gestaltet.
Wichtig ist, dass sich die Mühen am Ende auch lohnen und damit ihr nun auch einen besonderen Einblick von Mind Trap bekommt, haben wir sie einige Fragen gestellt und stellen sie euch vor.
Soundkartell: In drei Sätzen: Wo kommt ihr her und wie hat alles angefangen?

Mind Trap: “Wir kommen alle drei aus der wunderschönen kleinen Kurstadt Bad Kreuznach in Rheinland Pfalz. Die gemeinsame Faszination und Liebe an Handgemachter Musik hat uns zusammengeführt. Mittlerweile sind Ali und Augustin in Osnabrück und Martin in Hannover.”

Soundkartell: Welche drei Gegenstände charakterisieren eure Musik am besten?

Mind Trap: “Gitarre. Bass. Schlagzeug.” 😉

Soundkartell: Entscheidungsfrage: Bier, Sekt oder Selters? bzw. Hot Dog oder Burger? bzw. Flens oder Becks?

Mind Trap: “Bier, Burger und Becks.”

Soundkartell: Nach was seid ihr süchtig?

Mind Trap: “Bier, Burger und Becks.”

Soundkartell: Drei Dinge, die ihr direkt nach dem Aufstehen macht.

Mind Trap: “Kaffee trinken, Pinkeln und darüber nachdenken, weswegen man aufgestanden ist.”

Mind Trap aus Osnabrück; Credit: Katharina Kessler

Mind Trap aus Osnabrück; Credit: Katharina Kessler

Soundkartell: Welche Statussymbole sind euch wichtig?

Mind Trap: “Wir haben ziemlich häufig Diskussionen über unsere Schuhe.”

Soundkartell: Ihr landet nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel. Wer dürfte auf gar keinen Fall als Überlebender mit euch dort ankommen?

Mind Trap: “Wir würden uns über jede weitere Person freuen, da die Diskussion über unsere Schuhe auf der Insel eskalieren würde, und in so einem Fall brauchen wir dann jemanden zum schlichten.”

Soundkartell: Welcher Song soll auf einer eurer Beerdigung gespielt werden?

Mind Trap: “Cantina Band. Aber nur die 10 Stunden Version!”

Soundkartell: Welche Talente würdet ihr am liebsten besitzen?

Mind Trap: “Gute Interviews führen können.” 🙂

Soundkartell: Was würdet ihr niemals auf der Bühne tun?

Mind Trap: “Kaffee trinken, Pinkeln und darüber nachdenken, weswegen man auf der Bühne steht.”

Soundkartell: Was ist euch schon passiert?

Mind Trap: “Martin, unser Schlagzeuger musste vor kurzem, bevor er anfangen konnte zu spielen, einen Wäschekorb wegräumen, damit er seiner Arbeit nachgehen konnte.”

Soundkartell: Auf welches Phänomen hättet ihr gerne endlich eine Antwort?

Mind Trap: “Justin Bieber.”

Soundkartell: Euer größter Wunsch für die Zukunft.

Mind Trap: “Zunächst auf jeden Fall unser Debütalbum fertigstellen und danach heißt es dann: Back on the Road!”

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