Interview: Cinemagraph

Cinemagraph im Interview

Cinemagraph im Interview - Fotocredit: Christian Fröhlich

Cinemagraph im Interview – Fotocredit: Christian Fröhlich

Bevor die neue EP von Cinemagraph rauskommt, gibt es die sympathischen Mannheimer Jungs noch im Interview.

Am 16. August kommt eure EP “Smile, It’s Summer” raus. Welche Erwartungshaltung habt ihr selbst an die Platte und was erwartet uns, wenn wir zum ersten Mal Cinemagraph hören sollten?

Cinemagraph: Mit „Smile it’s Summer“ erwartet euch unser Soundtrack zum grinsen in der Sonne! Und wir hoffen, dass der ein oder andere die Songs auf seinen Bluetooth Boxen im Freibad ballert.

Inwiefern verwebt bzw. verknüpft ihr jetzt beide Releases zu einem großen Ganzen?

Cinemagraph: Die neue EP steht für sich alleine. Klar ist durch die Musikrichtung ein roter Faden zu erkennen. Das ist immer noch Indie , immer noch Gitarrenmusik. Aber hinter den Artworks und Songs der beiden Ep‘s verbergen sich unterschiedliche Emotionen und Herangehensweise Songs zu schreiben und damit unsere Gefühle auszudrücken.

Ganz besonders oft wird eure musikalische Bandbreite “gelobt”. Es pendelt zwischen Indie, Melancholie, Garage-Sound und catchy Pop-Elementen. Ist diese Vielfalt den vier Interessen von euch geschuldet?

Cinemagraph: Natürlich finden wir alle zu viert einen gemeinsamen Nenner an Künstler die wir alle regelmäßig hören! Darüber hinaus sind unsere Geschmäcker auch sehr verschieden! Während Leon bei manchem Hardcore Konzert das Tanzbein schwingt, tappen Paul und Max auf Indie Konzerten entspannt mit ihrem rechten Fuß!

Inwiefern könnte die Vielschichtigkeit auch mal zum Problem werden, spätestens dann beim ersten Album? Wenn man doch eigentlich eine stringente Platte rausbringen möchte….

Cinemagraph: Das ist einer der Gründe warum wir unsere EP’s nicht zu einem Album zusammenfassen wollen. Die Songs auf dem Album sollen nur für dieses Album sein. Das heißt aber nicht, dass euch auf dem Album ein Indie-Einheitsbrei erwarten würde. Ganz im Gegenteil wir glauben, dass grade ein Album die Fläche bietet sich künstlerisch auszuleben.

Cinemagraph im Interview – Fotocredit: Christian Fröhlich

Im Interview mit The Postie war es Pauls größter Traum den Sprung über Mannheim und raus aus Deutschland zu schaffen. Habt ihr euch dafür einen Masterplan zurechtgelegt?

Cinemagraph: Bevor wir unseren Plan für die Welteroberung fortfahren, spielen wir mit „Smile it’s Summer“ erstmal ein paar Festivals.

Wird man als “Band aus Mannheim” mit offeneren Armen begrüßt als als “Band aus Passau” etc.? Also welches Standing hat eurer Meinung nach Mannheim und welchen Standortvorteil habt ihr gegenüber anderen Indie-Bands aus mittelgroßen Städten Deutschlands?

Cinemagraph: Mannheim als Musikhochburg durch die Hochschule sowie durch die Popakademie bietet ein fruchtbaren Nährboden um sich musikalisch zu entfalten. Jedoch ist die Musikszene, in unserem Fall die „Indieszene“, in jeder größeren Stadt vertreten, es gilt die richtigen Kontakte zu knüpfen und auf den richtigen Veranstaltungen zu spielen um so Aufmerksamkeit zu generieren. Also ist auch Passau als Standort keine schlechte Idee, Leoniden z.B. kommt aus Kiel, Giant Rooks aus Hamm. Außerdem wollen wir hier die Gelegenheit nutzen um 5 Indie-Bands aus Passau zu erwähnen!

1. The Scotty bullock trio
2. Inferno
3. Gäubodnbiffen
4. Mädchenalarm
5. Servus Party Band

 

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