Inner Tongue

Letzter Musiktipp für das Jahr 2014: Inner Tongue

Newcomer: Inner Tongue

Newcomer: Inner Tongue

Wir schließen das Jahr für Euch mit einer weiteren Musikentdeckung ab.und stellen Euch Inner Tongue vor Zudem wollen wir Euch die Zahlen des Jahres offen legen.

Das Jahr 2014 war ein sehr gutes. Über 30% mehr musikbegeisterte Menschen haben unsere Soundkartell-Seite besucht. Die Seite wurde vom 01.01.2014 bis heute über 93 000 Mal aufgerufen. Insgesamt wurden an die 26 000 Nutzer registriert und es fanden gute 32 000 Sitzungen statt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein deutliches und mehr als erfreuliches Plus.
Es ist also mal wieder an der Zeit Danke zu sagen. Danke an Euch, die ihr dem Soundkartell auch in diesem Jahr treu wart und unsere Artikel gelesen habt. Wir haben an jedem Tag einen neuen Artikel veröffentlicht. Das schafft nicht jeder Musikblog und wir haben auch – mit ein paar Ausnahmen – jede Woche eine neue Soundkartell-Sendung ausgestrahlt. Das ist deutschlandweit einzigartig.

Die meisten Besucher unserer Seite kamen aus Berlin. Danach folgen München, Hamburg, Köln, Nürnberg, Wien, Hannover, Frankfurt, Leipzig und und und. Ihr seht, die Leser kommen von überall her aus Deutschland und das freut uns wirklich sehr!

Zum Abschluss für dieses wirklich tolle Jahr haben wir einen Musiktipp für Euch, der im Jahr 2015 durchstarten wird. Aktuell gibt es noch keinerlei Infos zu Inner Tongue, doch seine Musik und die drei Tracks, die es auf Soundcloud gibt sind vielversprechend. Er wird als der neue, heiße Shit für 2015 angekündigt.

Also kommen auch wir nicht drumherum, Inner Tongue vorzustellen. Da finden sich mit „Sombody Knows It“, „Fallen Empire“ und „Tz, Ka“ drei sehr smoothe Electronica-Pop Nummern. Piano, Synthesizer, Gitarren und wirklich tolle Vocals vereinen sich bei diesem Soloprojekt.
Der Sound ist clean, ab und an sphärisch und wirkt sehr ausgeglichen. Zudem ist er sehr weitläufig. Vor allem der erste Track „Tz, Ka“ hat uns auf Anhieb gefallen. Uns fehlt es an mancher Stelle allerdings an etwas mehr Drive. Zu getragen und unaufgeregt könnten wir sagen.

Doch Inner Tonuge versteht sich im wirklich intelligenten Songwriting. Er weiß ganz genau, wie er die Songs anzupacken hat und zieht sie sogar so auf, dass sie wunderbar in Filmen Platz finden könnte. Dazu passen unendlich scheinende Landschaften, die an uns vorbei ziehen. Oder aber wir setzen uns mal in aller Ruhe in und lauschen seinen Songs. Die brauchen nämlich viel Ruhe und einen speziellen Platz der uns atmosphärisch packt. Der erste Eindruck, den uns Inner Tongue da mit seinen drei Tracks anbietet, sagt uns, dass es sich hier absolut nicht um einen typischen Songwriter handelt, der den Weltschmerz zum Thema nimmt und auf seiner Gitarre klampft. Das ist modernster Electronica-Synthpop.

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