Debütalbum „25 Hours“ von UMME BLOCK

Sprengen bereits mit dem Debütalbum alle Grenzen: Album „25 Hours“ von UMME BLOCK

+ + + Verpasst nicht das Gewinnspiel zum Album im Anschluss der Rezension + + +

UMME BLOCK alias Klara Rebers und Leoni Klinger aus München sind die Top Überraschung mit ihrem Debüt-Album "25 Hours" (Foto-Credit Marcel Chylla)

UMME BLOCK alias Klara Rebers und Leoni Klinger aus München sind die Top Überraschung mit ihrem Debüt-Album „25 Hours“ (Foto-Credit Marcel Chylla)

Selten hat man das Glück, ein so perfektes Werk zu präsentieren, welches noch komplett unterm Radar fliegt. Dem möchte das Soundkartell entgegen wirken und Redakteur Wolfgang Baustian versucht die passenden Worte zu finden.

Debüt-Album "25 Hours" von UMME BLOCK

Debüt-Album „25 Hours“ von UMME BLOCK

Mit dem Debüt-Album „25 Hours“ des Münchner Duos UMME BLOCK möchten wir Euch heute ein absolut beachtenswertes und äußerst vielversprechendes Werk vorstellen. Denn das musikalische Projekt der Münchnerinnen Klara Rebers und Leoni Klinger erschafft mit seinen Kompositionen eine tiefe energetische Symbiose aus Synthesizer, Beatmaschinen und E-Gitarre. Heraus kommt ein überwältigender Sound, der sich irgendwo zwischen Synth-Pop, New Wave, Techno und Indietronica hindurchwindet.

Daher lässt sich die Gesamtstimmung schwer einfangen bzw. wiedergeben. Mal schwebt der Song wie ein wabernder Klangteppich durch den Äther, um den Hörer mit durchdringen Gesang innehalten zu lassen, dann wieder stoben klare Beats hervor, die schon in den 90ern gerockt haben oder lassen einfach unerwartet die Stimmung einer E-Gitarre mit zum Teil genreübergreifenden Anschlägen einfließen. Ist schon der Hammer, mit welcher Klangvielfalt und Virtuosität mich die 10 Tracks auf „25 Hours“ immer wieder aufs Neue in ihren Bann schlagen.

Ich kann das Ganze nur mit einer Menge Magie umschreiben, die durch die perfekt eingespielten Songs versprüht wird. Eigentlich wirkt „25 Hours“ schon eher wie ein Konzept-Album, scheinen doch die einzelnen Tracks nahtlos ineinander überzugreifen. Bei jedem folgendem Stück hätte es scheinbar nicht anders auf den letzten Track anschließen können, überrascht aber dennoch gleich wieder mit seiner Eigenständigkeit und eigenen Komplexität. Was aber alle Lieder auf dem Album von UMME BLOCK eint, sind zum einen der eindringliche Gesang von Klara Rebers und Leoni Klinger, die den Songs soviel Tiefe und Authentizität verleihen, zum anderen die wundervollen Arrangements der einzelnen Songs, die mich immer wieder vor Bewunderung inne halten lassen.

Dabei kommen allerdings auch eine Menge Einflüsse vor, die wiederum, bewußt oder unbewußt, Assoziationen zu anderen Künstlern wecken. So wie z.B. bei „Floodgates“, welches mich spontan an Depesche Mode erinnert und ich fast darauf warte, als nächstes die Stimme von Dave Graham zu hören. Aber auch das Titelstück „25 Hours“ zum Album hat die Wucht eines Schlaghammers und gehört nun zu meinen aktuellen Top-Ten-Hits … was für ein geniales Werk!

Und Hallo Leute, wir reden hier immer noch über ein DEBÜT-Album!? Kaum vorstellbar, was uns da noch in der Zukunft zu erwarten hat. Boah, ist das spannend … 😉

Um das geniale Debüt-Werk gebührend zu feiern, verlost das Soundkartell 3x mal 1 Exemplar vom Album „25 Hours“ von UMME BLOCK; Ihr habt dabei sogar die Wahl zwischen Vinyl oder CD. Dazu müsst Ihr lediglich diesen Artikel oder den entsprechenden Post auf einer Social-Media-Seiten kommentieren. Das Gewinnspiel endet am 12.02.2020 um 24:00 Uhr. Viel Glück!

Eine Antwort zu “Debütalbum „25 Hours“ von UMME BLOCK

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