Das Soundkartell stellt Chain vor: Kölner Newcomer Band

Acoustic-Pop Debüt

Chain; Credit: Torsten Kärsch

Chain; Credit: Torsten Kärsch

Die WM läuft und wir wollen euch mit einer Band namens Chain aus Köln bekannt machen. Das Soundkartell hat sich ihre EP “Treasure Chest” angehört und sagt euch wie wir die vier Titel darauf finden.

Kira, Samira und Helena, das sind Chain aus Köln. Drei junge Frauen und drei Instrumente, mehr benötigen sie nicht um ihre erste EP “Treasure Chest” einzuspielen. Darauf sind vier Titel enthalten, die allesamt von der minimalistischen Stimmung des Folk-Pops lebens.

Die Instrumentierung von Chain ist komplett akustisch aufgestellt und hinzu gesellen sich die drei Stimmen der Kölnerinnen. Dadurch ergibt sich ein Sound, der sehr stark von der natürlichen Resonanz der Instrumente und eben Vocals lebt. Dieser läuft zwar wie im Opener der Platte “Unreachable Close” etwas zu dünn zu wirken, doch dafür macht ihre Musik einen sehr authentischen Eindruck.

Wundervolle harmonische Gitarrenläufe und ein stets zärtliches Trio, das sich in ihren Stimmlagen austobt. Daran merken wir auch, dass das Trio sich bereits über ein paar Jahre kennt und sich auch in Schulzeiten eingespielt hat. Über einen solchen Wettbewerb hinaus ging es im Jahr 2012 für die drei Musikerinnen dann auch los.

Seitdem fühlen sie sich musikalisch verbunden und die Innigkeit hören wir ihren Titeln auch an. Sie spiegeln sich darin wider und verkörpern dabei ihre Leidenschaft zur Musik, die sie nun mit ihrer EP auch auf ihre Zuhörer übertragen wollen.

Sicherlich handelt es sich hierbei nicht um Musik der emotionalen Ausbrüche, denn sie lebt eben von der getragenen Stimmung. Und natürlich ist diese EP ein erster Schritt in die richtige Richtung, die zeigt, dass nach oben noch Luft ist. Wir sind jedenfalls gespannt, was aus ihnen in diesem Jahr und im nächsten noch wird und hoffen doch, dass wir wieder von Chain hören.

Eine Antwort zu “Das Soundkartell stellt Chain vor: Kölner Newcomer Band

  • Linksfahrer
    6 Jahrenvon

    Habe gerade (31.07.2014 – 22:50 Uhr) den Titel „Unreachable Close“
    auf WDR 2 in der Sendung „Trends“ gehört.
    Nicht nur der Modertor Michael Westerhoff ist begeistert ^^

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