Rückblick: Album-Medley für das Jahr 2017

Alben des Jahres 2017 von Silke Knauer

Album Medley von Silke Knauer - Fotocredit: Al Ibrahim

Album Medley von Silke Knauer – Fotocredit: Al Ibrahim

Silke Knauer hat hier eine feine Auswahl ihrer Lieblings-Alben aus dem Jahr 2017 zusammengestellt.

„Altaaa, wo ist das Jahr geblieben!“, diese Worte hört man doch ab und an in letzter Zeit und es stimmt. Gerade hab ich mich an die Zahl 2017 gewöhnt, da will sie uns schon wieder verlassen. Auch wenn es uns jetzt wahnsinnig kurz vorkommt, so muss man doch tief in den Denkkasten greifen, damit einem wenigsten ein paar der besten Alben oder EP’s des Jahres einfallen. Ich gebe mal mein bestes und schreibe für Euch mein persönliches Album-Medley 2017 auf:

Die absolute, unbedingte Platz 1: Kraftklub “Keine Nacht für Niemand“

Geile Platte, deutsche Mucke und einfach nur tanzen. Ich durfte sie auch noch live sehen und was sie da auf die Bühne gebracht haben, war der absolute Burner. Riesen Respekt und bitte bitte so weitermachen. Das macht einfach riesen Spaß und die Einslive-Krone holt ihr Euch auch dieses Jahr Jungs!

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Platz 2, noch brandneu aber einfach eine Herzensangelegenheit: Selig mit “Kashmir Karma“

Endlich wieder Selig, endlich wieder Jan, geiles Ding!

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Ladies & Gentlemen – Nr. 3: Lea Porcelain “Hymns to the night”

Noch relativ unbekannt, aber es ist einfach ein grandioses Album. Lea Porcelain bewegen sich in einem kleinen Musikgenre, indem es richtig schwer ist Fuß zu fassen und bekannt zu werden. In meinen Augen haben diese beiden hier voll ins Schwarze getroffen und haben sich damit auf meiner Spotify-Liste verewigt.

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Platz 4: Lana del Rey “Lust for Life“

Von klein zu groß: Lana del Rey ist zurück und hat mit ihrem neuen Album “Lust for life“ wieder neue Lana-Maßstäbe gesetzt. Mit ihr durch die Songs zu schmachten ist doch einfach nur schön!

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Mambo Nr. 5 holen sich Captain Capa mit dem Album “This is forever“

Die Kleinstadt-Boys Captain Capa haben mit ihrem Dancefloor und lupenreinem Elektro-Pop mein Herz und meine Playlist erobert. Mega Ding und es ist so unbedingt 2017!

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Die Nr. 6: London Grammar mit “Truth is a beautiful thing“

Eine Herzensangelegenheit für mich war in diesem Jahr das zweite Album von London Grammar. Die Platte ist so schön, dass es schon schmerzt sie zu hören. Danke, dass es Euch gibt.

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Auf der 6: Queens of the Stone Age mit “Villains“

Nach vier Jahren kommt die Band mit dem neuen Album auf den Markt. Sie haben sich zwar nicht neu erfunden, dafür aber ihren Stil perfektioniert. Laut, schrill und mystisch.

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Platz 7: Portugal.The Man mit “Woodstock“

Die Jungs aus Alaska haben für mich eins der besten Alben 2017 abgeliefert. Mit ihrem Album “Woodstock“ sind sie dieses Jahr groß eingestiegen in die Pop-Szene. Absolut berechtigt. Hier ihre Hymne “Feel it still“

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Auf dem 8. Platz haben wir: Time for T und ihrem Album “Hoping Something Anything“

Hier durfte ich eine wunderbar verrückte Truppe rezensieren, die es versteht Musik zu machen und die 60er-Jahre wieder auferstehen zu lassen. Allein für den Retro-Effekt gibt es von mir die volle Punktzahl. Spürt den Spirit mit “Ronda“

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Die verträumte Nr. 9: Albert af Ekenstam mit “Ashes“

Für Freunde von ruhiger, schöner Musik war mein Highlight in diesem Jahr der Schwede Albert af Ekenstam mit seinem Werk “Ashes“. Ich höre die Platte wirklich jede Woche, weil sie mich einfach erdet und mit seiner wunderschönen Stimme und der Gitarre mitnimmt in eine andere Welt. Es ist “Made of gold“:

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Auf Platz 10: Marteria’s “Roswell“

Zwischen gut und schlecht: Über Marteria lässt sich ja bekanntlich streiten und ich hab immernoch Engelchen und Teufelchen auf der Schulter, wenn ich an sein Album “Roswell“ denke. Es enthält typische Marteria-Sounds, die Sinn machen und auch Spaß machen, aber für mich waren auch zu mainstream-typische Elemente enthalten, die mir einfach zu kommerziell waren. Deshalb ein halb/halb.

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Ein dickes NOPE für: Beck mit “Colors“

Nicht gut! Soll es ja auch geben, also meine persönliche Enttäuschung ist das Beck-Album “Colors“. Beck stand für mich immer für außergewöhnliche und sehr kreative Musik, die sich einem nicht sofort erschließt, die man dann aber schnell für immer ins Herz schließt. Mit “Colours“ hat er absoluten Mainstream geschaffen, der keinen Spaß macht. Schade.

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So, das soll es für mich musikalisch 2017 gewesen sein. Sicherlich habe ich die ein oder andere Platte vergessen und werde mich im Nachhinein fürchterlich ärgern, aber so ist das nunmal und ich nehme als Vorsatz mit in das neue Jahr 2018 mir noch mehr Zeit für Musik zu nehmen und den Rest einfach mal etwas ruhiger angehen zu lassen und mich nicht so viel zu ärgern. Wooosaaaa

Eure Silke

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