Review: Houis
Französisch-amerikanische Traumwelten von Houis
Wir stellen dir heute den Newcomer-Producer Houis im Review vor. Ausgesprochen wird sein Name „weece“ und der junge Kerl kommt gleichen Teilen aus Frankreich und den USA. Aktuell lebt er in New York und nennt Artists wie Bonobo und Tom Misch als seine größten Einflüsse. Aber nicht nur das, wer seine Tracks wie „Say Enough“ hört, dem werden direkt die Lofi Sounds auffallen. Das driftet schon in den R&B Bereich ab und schafft eine ganz eigene Indie/House Ästhetik. Als Sound und Visual Artist schafft es Houis eine eigene Welt zu schaffen und er stellt seine Musik immer in den Fokus seiner visuellen Effekte und Ästhetiken.
Mit „Outgrown“ gibt es schon ein erstes Album des Producers, das du dir anhören kannst und das zeigt ziemlich deutlich das breite musikalische Spektrum in dem sich Houis bewegt. Lo-Fi Instrumentierungen, 80s Indie-Pop Sounds und sehr deepe Sounds, treffen bei mir zumindest ins Mark. Es sind ja auch Produktionen wie „What Can We Do“, bei denen er sich die Gäste Cazeaux O.S.L.O. x Blush’ko x Mike Serman ins Boot geholt hat. Es entstand ein HipHop Lo-Fi Track, der wirklich ganz lässig daher kommt. Aber auch „Outgrown“ brilliert mit sehr reduzierten Sounds und kopfnickenden Beats. Houis ist für mich eine typisch „urbane“ Entdeckung. Er bricht nicht wirklich aus, aber seine Tracks, kannst du eigentlich immer zu jeder Zeit hören und dich dabei ganz entspannt zurücklehnen.
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