Review: The Covasettes

Indie-Rock Quartett The Covasettes aus Manchester

The Covasettes aus Manchester sorgen für Furore

The Covasettes liefern einen Indie-Sound, den wir uns aus den Jahren 2006-2010 regelrecht gewünscht hätten. Die vier Briten aus Manchester um Frontmann Chris Buxton, Leadgitarrist Matt Hewlett, Bassist Jamie McIntyre und Drummer Matt Buckley liefern ganz schön ab. Sie sind wie eine Mischung aus den Foals und Two Door Cinema Club. Die Gitarren flirren und schwirren umher. Hierzulande wären sie vergleich mit den KYTES. Man könnte meinen, dass The Covasettes schon ewig auf der Bühne stehen. Dabei sind sie gerade mal seit 2017, also gut 5 Jahre aktiv. „This Feeling“ war die erste Single, mit der sie für erstes Aufsehen sorgten. Dass sie sich in den 5 Jahren ein beachtliches Standing in der Indie-Szene in Manchester aufgebaut haben, verwundert nicht. Sie gehören mit zu den besten Live-Bands dort.

Besonders hörenswert finde ich „Sun Struck“. Ein fluffiger sommerlicher Indie-Song, der so dumm es klingt, wirklich gute Laune verbreitet. Die Riffs sind ganz klassisch dem Indie angelehnt. Klassischer geht es eigentlich nicht. Gerade davon fühle aber auch ich mich angezogen. Woran es liegt, dass so viele UK-Bands so klingen wie die vier Briten hier, muss einfach an dem Klima liegen und wer weiß vielleicht ja auch an dem Wasser oder Bier, das sie trinken. Gefühlt gibt es zig Bands, die diesen britischen Indie-Spirit spüren, fühlen und nahezu perfekt in die Songs transformiert bekommen. The Covasettes sind nicht nur einfach die x-beliebigste Entdeckung, sondern gehören zum gehobenen Mittelfeld der britischen Indie-Acts.

 

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