Review: Sharktank „Shame“

Neue Sharktank Single „Shame“

SHARKTANK neue Single „Shame“ im Review; Fotocredit: HANNA FASCHING

Aufgepasst es wird strange. Der neue Song „Shame“ von Sharktank kommt mit fetten Drums daher und verspricht, Dir eine ganz neue Gelassenheit zu bringen.

Das Trio Marco Kleebauer, Multiinstrumentalist und Produzent, Mile Lechner, Hipp-Hopper und Katrin Paucz, Gitarre und Gesang, bringen mit „Shame“ einen Vorgeschmack auf ihr neues Album „Acting Funny“ heraus und ich sage Euch, es wird heiß! Erst 2020 in der Pandemie formierte sich die Band um das eigentliche Soloprojekt von Mile und bereits ein Jahr später stand das erste Album „Get it done“.

Leyya und Bilderbuch Produzent Marco zieht bei „Shame“ alle Register und lässt bei diesem neuen Song einen neuen Feelgood-Sound auf die Hörer einwirken. Es ist rhythmisch – der Southercomfort-Mann wäre glücklich. Langweilig gibt es woanders. In „Shame“ wechseln sich verschiedene Liedteile ab, die 90er lassen sich blicken, der klare und der softe HippHopp wechseln sich ab und die tanzbaren Beats lassen somit keine Langeweile
aufkommen, es ist als würde man den Einfluss aller drei Musiker*innen spüren und hören.

Mit ihrem neuen Song verarbeiten die drei Bandmitglieder, dass es auch Momente im Leben gibt, in denen man sich allein fühlt und missverstanden. „I don’t feel like being myself today…”, wer von uns kennt diese Tage nicht? Aber Sharktank geben auch gleich die Lösung mit an die Hand “What’s the nicest Way for me to say, that I don’t care what you think of me, I could be anything I wanted to, so I chose that your words won’t get to me!” Im
letzte Drittel des Songs unterstützt die Band ihre Aussage, indem sie das Tempo drosselt, sich die Stimmen verzerren und mir spontan die tragend schönen Klänge von Portishead im Ohr klingen.

Hier passt einfach alles zusammen. Drums und Synthies, die den Weg ebnen, der Text, der durch die beiden Stimmen von Katrin und Miles und den beiden unterschiedlichen Gesangsstilen das Meaning voll unterstützt und den Song interessant gestaltet, der Wechsel zwischen treibend und treiben lassen. Vielleicht ist gerade die zufällige und anfangs bunte Mischung der Musiker die besondere Würze an den neuen und auf dem deutschen
Musikmarkt untypischen Melodien. Traut ihr Euch ins Haifischbecken?

Mit „Acting Funny“ kommt am 24. März 2023 das zweite Album auf den Tisch und daran schließt sich die erste eigene Sharktank-Tour an:

12.04.2023 Regensburg – Alte Mälzerei
13.04.2023 Wiesbaden – Schlachthof
14.04.2023 Osnabrück – Popsalon
15.04.2023 Dresden – Polimagie Festival @ Beatpol
25.04.2023 Berlin – Lido
26.04.2023 Hamburg – Molotow Club
27.04.2023 Leipzig, Naumanns
28.04.2023 München – Ampere
02.05.2023 Salzburg – Rockhouse
03.05.2023 Linz – Posthof
04.05.2023 Graz – ppc
05.05.2023 Erlangen – Unter einem Dach Festival @ E-Werk
18.05.2023 Innsbruck, Bäckerei

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