Review: KOPS

Dänischer Überflieger KOPS im Review

KOPS aus Kopenhagen

KOPS aus Kopenhagen

Wir haben den Dänen KOPS für Euch hier im Review beim Soundkartell.

Das letzte Jahr, also 2018, war ohnehin schon mega gut für ihn. Es lief wie am Schnürchen. Was anderes kann man nicht behaupten, wenn ein Künstler, den man kaum kennt auf Spotify über 1 Million Streams gesammelt hat. Und das mit fünf Tracks. Wer genauer hinsieht, wird merken: Oha, das hat er ja allein mit einem Track geschafft. „Salvation“ heißt die heiße Nummer, mit der er quasi den Durchbruch mit nur einem Song geschafft hat. Der groovt so derbe ab, dass man gar nicht anders kann, als bei KOPS hängen zu bleiben. Das ist vor allem aber auch eines: Endlich mal ein guter Ohrwurm und keiner, der so von der Major-Industrie bewusst heraufbeschwört wird. Nein, der Track macht einfach Bock und weil der Däne das so großartig macht, steht er für 2019 ganz oben auf der Newcomer-Liste.

Noch ist er nicht bei einem Major gesigned, das sagt zumindest Facebook. Kann aber noch passieren leider. Für die weitere Entwicklung des Künstlers wäre es vor allem auch für mich gut zu wissen, wie er live ist. Bei Jack Vallier habe ich gemerkt, wie Welten zwischen Pop-Songs auf Platte und dann die Live-Perfomance liegt. Denn der hatte damals nur eine Gitarre. Das war gut – keine Frage. Aber es ist einfach ein ganz anderer Sound, wie der mit dem man sich dem Künstler schon vorher annähert. Bei KOPS könnte genau das gleiche eintreffen. Oder aber belehrt einen eines Besseren. Dann hätten wir hier den garantiert nächsten großen Pop-Exportschlager aus Dänemark. Packt KOPS in eure Playlisten und beeindruckt damit eure Freunde auf den anstehenden Partys dieses Jahr.

 

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