Requiem

Sonntagsporträt: HipHop von Requiem aus Melbourne

Im Sonntagsporträt: Requiem aus Melbourne; Fotocredit: Daniel Hartley-Allen

Im Sonntagsporträt: Requiem aus Melbourne; Fotocredit: Daniel Hartley-Allen

An diesem Sonntag haben wir noch ein vorletztes Sonntagsporträt für Euch beim Soundkartell. Das widmet sich dem australischen HipHoper und Rapper Requiem.

Eigentlich sieht Requiem wie das klassische Looser und Nerd aus, wie er in allen stereotypen US-Amerikanischen Serien auftaucht. Doch Requiem ist alles andere als das. Er ist ein vielversprechender HipHop Musiker und Rapper aus Australien und vor Kurzem erschien zu “Louvres” ein Video von ihm, das ziemlich die Runde macht in der In-Szene der Musikblogs.

Eröffnet hat Requiem bereits für bekanntere Acts wie Seth Sentry, Drapht, Illy, Horrorshow, Jackie Onassis, Chance Waters, Spit Syndicate oder Jimblah. Also so ziemlich die Crème de la Crème des australischen HipHops. Das ist aber kaum verwunderlich, wenn wir uns mal den Skills von Requiem allein in seinem neuen Song widmen. Das Coole an der Musik des Australiers ist, dass innerhalb seiner Musik stark variiert. Dass er sogar mal mit Jazz-Piano Elementen arbeitet und darauf dann smoothe Beats und vor allem aber auch richtig gute Rhymes legt.

Requiem weiß wie er sich zu präsentieren hat. Für mich, den spärliche Informationen über den Künstler oder aber auch Pressebilder, die man nicht findet bzw. in keinem schönen Format vorfindet richtig nerven, macht der Australier alles richtig. Wir könnten meinen, er will regelrecht, dass wir ihn finden, dass wir ihn ausgiebig hören. Und das machen wir auch, denn spätestens nach seinem Track “Louvres” wollt ihr mehr von ihm hören. Oder den gleichen Track nochmal.

Ich bin mal gespannt wohin die Reise des Musikers noch geht. Nimmt er den gleich Weg, wie die Künstler, die er bereits supportet hat, steht einer erfolgreichen Karriere auch hier in Deutschland, nichts mehr im Wege. Mal sehen wie es da mit Requiem weiter geht. Er steht ja noch ganz am Anfang seiner Karriere auch wenn wirklich aussieht wie der klasssiche Nerd der Teenie-Komödien aus den USA.

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