PRY

PRY Rap-Projekt aus Amsterdam

PRY Debütalbum

PRY Debütalbum

Das Soundkartell stellt Euch heute das Rap-Projekt PRY aus Amsterdam vor.

Ich möchte eigentlich gar nicht so arg lange um das Album „Future, Past, Present, Infinity“ herum labern. Denn es geht mir hier gar nicht mal so sehr um die einzelnen Tracks der Crew aus den Niederlanden, sondern eher um das Gesamtwerk. Darum, dass neben PRY zum Beispiel auch Atatic, ReaZun oder auch Jay Colin mitgewirkt haben. PRY an sich ist Producer, Gitarrist und Bassist.

Dieses Album ist zugleich auch das Debütalbum des musikalischen Tausendsassas. Für ihn ist es ohnehin eine Kollektion an Songs. Also eine Zusammenschau an Tracks, die er zusammen mit den besagten HipHop Artists produziert hat. Wobei er auch gar nicht so viel Wert auf die Kollaborationen legt, sondern viel eher die Mischung sieht. Die Kollaborationen, die Samples und die Live-Instrumentierung. Er sagt über sein Album selbst, dass es „for the true fans of the style.“ ist. Kann man mal machen bzw. sagen. Dann wird es aber trotzdem recht schwierig, aus dem Album ein Gesamtwerk zu erkennen.

Und die Tracks? Tja was soll ich sagen. Ich höre das Album total gerne. Das ist super guter HipHop auf einem internationalem Niveau, wie ich es selten höre. Fast schon könnte ich meinen, das wäre ein Rapper aus den Vereinigten Staaten. Qualitativ ist das von Flows, Beats und Texten so hochwertig.

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