Soundkartell präsentiert: egoFM Lokalhelden – Losamol

Soundkartell präsentiert: egoFM Lokalhelden – Losamol

Liebe Fans des Soundkartells! Wie ihr es vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es seit etwa vier Wochen eine Kooperation zusammen mit dem Radiosender egoFM!  Schon seit geraumer Zeit lädt Dominik Bands in seine Reihe der Lokalhelden ein, und seit neuestem schreibt das Soundkartellden Artikel zu der jeweiligen Band! Letzte Woche waren dabei die Regensburger Fuadadeimuada zu Gast in den Lokalhelden bei Dominik.  Diesen Sonntag sind ab 15 Uhr das Chiemgauer Duo Losamol live & unplugged in den Lokalhelden bei Dominik! Zudem könnt ihr ein grandioses Fanpaket der Band Losamol gewinnen (Details im Artikel!)

Es ist wie so oft: Nicht alles was auf den ersten Blick zusammen passen könnte, harmoniert glänzend! Reggae und Mundart? Hat sich da jemand in der Bandbeschreibung vertan? Nein bestimmt nicht, denn die drei jungen Burschen Benjamin Schehl, Martin Folgmann und DJ Eduard Grams vereinen zwei Genres, wie man es wahrscheinlich nur in Bayern wiederfinden würde. Mit zwei Sängern werden Losamol durch Benjamin Schehl und Martin Folgmann besetzt. Den DJ macht Eduard Grams, und das besondere an diesen drei Herrschaften: Sie kommen derzeit alle aus Weitnau aus dem Allgäu. Sehr heimatverbunden und noch stark in ihrer Umgebung verwurzelt sind sie von Losamol. Gerade deswegen bewegen sie sich musikalisch im Bereich des Mundart, wobei man gleich dazu sagen muss, dass man es eigentlich gar nicht so sehr merkt, wenn man Losamol zum ersten Mal hört. Zunächst muss man den Hörer gleich aufklären, was das Genre Mundart betrifft. Viele verbinden damit sofort Volksmusik, wie sie im Musikantenstadel zu hören war. Doch Mundart heißt bei Losamol zusammen mit ihren Reggaeeinflüssen eigentlich nur eins: Vortrefflich gut gelaunte und äußerst rhythmische – zum schunkeln auch wunderbar geeignete – Musik. Es war damals im Jahr 2011 als sich Losamol gründete. Die Begründung der Band ging eigentlich zusammen mit der Produktion ihres ersten Songs „Heit Nacht no“ einher.

Ihr Durchbruch gelang, als sie zur Allgäuer Feswoche die Hymne schrieben. Eine der vielen Besonderheiten von Losamol ist die traditionelle Allgäuer Mundart und macht ihren Sound von der ersten Sekunde an grundsympathisch. Was man aber auch hört, ist die Harmonie, die zwischen den einzelnen Mitgliedern von Losamol herrscht. Sowohl auf zwischenmenschlicher Ebene als auch musikalisch. Das kommt daher, da sie schon seit gut 10 Jahren zusammen Musik machen. Losamol ist seitdem auf ihren Live-Auftritten gewaltig gewachsen. Denn wenn sie ihre heimatlichen Festzelte und andere Locations bespielen stehen dort auf einmal 10 Personen auf der Bühne. Unter den zwei Sängern, befindet sich eine sechsköpfige Liveband und nochmals zwei Backgroundsänger. Man kann dabei schon fast von einem Orchester sprechen, mit solch gewaltigen Geschützen fahren sie ihre Musik live auf. Und diese Geschütze sind mit derart guten Songs geladen, die sich dann passend in einer tobenden Menge entladen.

Wenn man es so will verfolgt Losamol einen musikalisch-kulturellen Auftrag in ihrer Musik, denn sie wollen mit dieser den Allgäuer Dialekt vorm Aussterben retten. Sie bewahren damit wichtiges bayerisches Kulturgut. Mittlerweile sind die Burschen mitten im Musikbusiness angekommen und so schreiben sie unter anderem für Firmen Werbesongs oder verbringen mitunter viel wertvolle Zeit im Studio.

Beginnt „Heit Nacht no“ durch die Boxen zu schallen, beginnt unmittelbar ein reggaetypischer Beat. Dazu gesellt sich der äußerst sympathische aber auch ironische Allgäuer Dialekt. Man merkt sofort, dass beides perfekt zusammen passt und, dass man sich bei Losamol viel Mühe gibt ihren Spaß an der Musik in ihre Rythmen zu verpacken. Sie schaffen es sogar in ihren Texten eine schöne und nett-komisch erzählende Geschichte zu verarbeiten. Ähnlich geht es bei „Nauf auf die Bank“ weiter. Das war wie schon erwähnt die Hymne für die Allgäuer Festwoche. Auch wenn man zu dieser Festwoche vielleicht keinen festen Bezug hat, so könnte diese Hymne genauso gut auf der Wiesn in diesem Jahr laufen. Der Track ist zwar jetzt nicht zu sehr auf Bierzeltparty getrimmt. Das hat Losamol sehr gut geschafft und macht den Track geradezu zeit-und ortlos. Dennoch macht er sich gerade in einem Bierzelt einfach wunderbar.

In „Nauf auf die Bank“ vereinen Losamol eine enorme Ohrwurm- und Partywucht zusammen mit musikalischer Verspieltheit. Eine solch musikalische Hymne findet man auf anderen Volksfesten äußerst selten bis nie. Es ist eigentlich egal welchen Track man sich von Losamol anhört, jeder trifft den Hörer mit einer solch gewaltigen Sympathie. Auch „Du warsch mei Fehl“ brilliert durch gut durchdachte Songstrukturen und kommt sogar etwas melancholisch daher. Ein bayerisches Liebeslied könnte man diesen Track nennen. Das Besondere daran ist allerdings, dass man beim Hören alles andere als deprimiert den Titel ausklingen lässt. Das Gitarrenintro und outro ist so schön schlicht gehalten. Zudem ist „Du warsch mei Fehl“ ein geradezu perferkter Track für einen guten Radiosender. Nicht zu seicht und monton ist er, zwar etwas poppig aber er bewahrt sich trotzdem seine Eigenheit.

Losamol ist eigentlich alles andere als öde, konservativ und verschlossen. Nein, sie stehen, wenn man es so will für junge dynamische Musiker, die ihre bayerischen Werte wie Weltoffenheit, Frohsinn gegenüber ihren Nächsten durch ihre Musik spüren und hören lassen. Aber Losamol steht auch für bayerische Werte und Kultur, die es sich lohnt zu bewahren und wieder bekannter zu machen. So steht es auch um ihren Bandnamen, denn Losamol heißt auf deutsch: „hör mal zu“.

Es ist somit zu hoffen, dass Losamol trotz ihres Erfolgs, den sie ohne Wenn und Aber einfahren werden, weiterhin so bodenständig und sympathisch bleiben!

Da Losamol ja schon bewiesen hat, dass sie für die großen bayerischen Festivitäten Hymen schreiben können, die im Bierzelt mitgesungen werden, stehen sie dieses Jahr im engeren Voting um den Wiesn-Hit 2012! Beworben haben sie sich dabei widerum mit ihrem Hit „Nauf auf die Bank“! Da gilt es natürlich für die Chiemgauer zu voten, denn somit würde eine wahrlich grandiose Hymne auf die Wiesn kommen! Hier könnt ihr den Track zum Wiesn-Hit 2012 voten!

Das Fanpaket könnt ihr gewinnen!

Sooo, wer jetzt den Artikel bis zum Ende gelesen hat, soll natürlich auch belohnt werden! Wie schon oben angekündigt, gibt es zusammen mit egoFM etwas zu gewinnen! Losamol spendieren euch ein richtig großes Fanpaket mit T-Shirt, CDs und ihrem eigenen Losamol-Bier! Natürlich müsst ihr dafür auch etwas tun, was für euch allerdings  kein Problem sein sollte und total einfach ist!

Geht dafür einfach auf die Facebookseite des Soundkartells, liked die Seite und ladet eure Freunde ein! Es wird dann unter allen Personen (keine Seiten!) bis Mittwochabend 20 Uhr (12.09) nächster Woche das Fanpaket verlost!

Viel Erfolg wünschen euch egoFM und das Soundkartell!

Wer Losamol auf Facebook folgen möchte, kommt HIER auf ihre Seite!

Und wer auf ihrer Homepage weiter auf dem Laufenden gehalten werden möchte, gelangt HIER auf ihre Homepage!

Zu guter Letzt gibt es passend zum Wiesn-Voting von Losamol ihre stimmungsvolle Songbewerbung „Nauf auf die Bank“:

[soundcloud]http://soundcloud.com/losamol-mundart/losamol-nauf-auf-die-bank[/soundcloud]

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