Chamber Junkie

Hinreißendes Soloprojekt Chamber Junkie aus Kopenhagen

Aus Kopenhagen: Chamber Junkie; Credit: Martin Kurt Haglund

Aus Kopenhagen: Chamber Junkie; Credit: Martin Kurt Haglund

Für unsere heutige Musikentdeckung geht es nach Kopenhagen. Dort treffen wir auf das Projekt Chamber Junkie. Wer sich dahinter verbirgt und wie die Musik aus Dänemark klingt, erfahrt ihr hier beim Soundkartell.

Der Name suggeriert eine größere Band. Dabei ist Chamber Junkie ein Soloprojekt des Musikers Jimmy Andersen. Neben ihm agieren noch Øhlers Petersen von Turboweekend am Schlagzeug und Anders Birk, der sich am Bass und Synthesizer austobt. Die Musik von Chamber Junkie wird nur dann so besetzt, wenn er live größere Auftritte spielt.

Wenn er allerdings so wie in „I Just“ alleine musiziert sitzt er gerne mal mit seiner Gitarre alleine dort und spielt einen solch intensiven Track. Nicht nur, dass der Raum gänzlich dunkel ist, so erzeugt der Däne doch eine wirklich tolle Stimmung. Dann singt er auch noch Zeilen wie „I wanna die by your side“. Das geht ganz tief unter die Haut und Chamber Junkie schafft es uns zu berühren. So muss es sein in der Musik.

Die Musik, die er auf seiner einzigen selbstbetitelten Veröffentlichung präsentiert, ist großartig. Dabei sind die Songs nicht immer todtraurig, sondern sie sind schon auch mal über eine schöne angenehme Melodie aufgebaut. Der Text ist es eben, der es in sich hat.

Sehr sehenswert ist auch das Video zu „Separation“ das bereits vor drei Jahren entstanden ist. Hier taucht Chamber Junkie in Indie-Rock Elemente ebenso ein, wie auch in eine ganz eigene Synthesizer-Welt.
Uns hat die Musik des Dänen vom ersten Augenblick an gepackt. Die Mischung aus herzzerreißenden Texten und eingängigen Melodien macht es aus.

Was haltet ihr von der Musik des Dänen?

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