Film-Tipp: BOHEMIAN RHAPSODY

Ab dem 31.10.2018 in allen deutschen Kinos: BOHEMIAN RHAPSODY

Das mit Hochspannung erwartetes Bio-Pic kommt endlich in die Lichtspieltheater. Das Soundkartell ist voll mit dabei und Redakteur Wolfgang Baustian versucht seine Vorfreude sowie Erwartungen in Worte zu fassen:

BOHEMIAN RHAPSODY: ab dem 31.10.2018 in den deutschen Kinos (Quelle: www.fox.de)

BOHEMIAN RHAPSODY: ab dem 31.10.2018 in den deutschen Kinos (Quelle: www.fox.de)

Am kommenden Donnerstag ist es soweit: BOHEMIAN RHAPSODY kommt endlich in die deutschen Programm-Kinos. Nicht erst seit dem ersten Trailer sind die Erwartungen groß … meine Erwartungen sind sogar riesengroß. Das liegt natürlich daran, dass sich der Streifen mit anderen verfilmten Biografien großer (und zum Teil bereits verstorbener) Musiker auf gleichen Niveau bewegt. Zu mindestens wenn man den Presse-Texten glauben kann. Doch warum sollte man/ich daran zweifeln? Zu ambitioniert schien das Vorhaben zu sein und die wenigen Ausschnitte hatten bereits ein fesselndes Karma.

Und ohne zu wissen, wer noch alles für die Hauptrolle in Frage kam – wer hätte Freddie Mercury besser verkörpern können als Rami Malek. Denn, wer auch immer für diese Entscheidung verantwortlich war, damit wurde bereits der Grundstein zum Erfolgs dieses Films gelegt. Und trotzdem ist dem Film auch eine große Bürde auferlegt. Habe ich Eingangs bereits von großen Erwartungen gesprochen, darf dabei gerne ein Blick zurück geworfen werden.

BOHEMIAN RHAPSODY: in der Hauptrolle Rami Malek als Freddie Mercury (Quelle: www.fox.de)

BOHEMIAN RHAPSODY: in der Hauptrolle Rami Malek als Freddie Mercury (Quelle: www.fox.de)

Vielleicht hat da jeder seine eigene kleine Playlist von Musiker-Biografien im Kopf, aber für mich steht BOHEMIAN RHAPSODY direkt mit Filmen wie „The Doors“ (mit den ebenso genial besetzten Val Kilmer), „Walk The Line“ (mit einem schon fast unheimlich authentischen Joaquin Phoenix), „Ray“ (mit einem überragenden Jamie Foxx), sogar „Tina – What’s Love Got to Do with It“ und natürlich „8 Mile“ in Konkurrenz . Vielleicht fallen Euch selbst noch eigene oder ganz andere Verfilmungen ein. Fast aktuell und dazu sogar aus deutschem Lande kann ich noch „Gundermann“ (mit dem genial spielenden Alexander Scheer) hinzufügen, womit auch gleichzeitig wieder eine (zu mindestens meine) Bildungslücke geschlossen wurde. Ansonsten gehe ich davon aus, dass BOHEMIAN RHAPSODY sich eines Queen-Hits und sich dessen Slogan bedient:

W E  W I L L  R O C K  Y O U

Nun habe ich mir natürlich Gedanken gemacht, wie ich Euch die Zeit bis mindestens Donnerstag versüßen kann. Okay, mit einem Trailer kann ich nun wirklich keinen mehr Überraschen. Daher habe ich kurzerhand die Suchmaschine angeschmissen und das Internet durchforstet. Heraus gekommen ist ein total bunter, abgedrehter, überraschender sowie fantastischer Mix aus Queen-Covern, die ich beim beliebten Treffpunkt für Video-Junkies gefunden habe.

Auch auf die Gefahr hin, von den Hardcore-Fans virtuell gesteinigt zu werden, werdet Ihr in meiner Auswahl mit den zum Teil abstrusesten bzw. groteskesten Covern konfrontiert. Dabei ist von „auf die Knie fallen“ bis hin zu Zwerchfell-Überlastung alles dabei. Lasst Euch überraschen. Natürlich kommt der/mein Geheimtipp als Letztes an den Start. Denn hier versucht sich die Metal-Trash-Formation Parasyche aus Santiago de Chile an „Bohemian Rhapsody“, welches vom Sänger Nicolás Borie im Stile vieler bekannter Rockstars wiedergegeben wird. Vielleicht schon gesehen? Egal, ich finds genial. Haut rein – wir sehen uns im Kino!

Und mit ein wenig Glück darfst Du sowie eine Person Deiner Wahl für Umme ins Kino. Denn Soundkartell verlost 3 x 2 Karten für ein Kino Deiner Wahl. Einfach eine Email mit dem Betreff BOHEMIAN RHAPSODY bis zum 04.11.2018 an soundkartell@gmail.com senden. Viel Erfolg!

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