Review: DARGZ
Jazzy-Piano Artist DARGZ
Wir stellen dir heute den Jazz-Piano und Beat-Artist DARGZ aus London vor. Ursprünglich kommt er aber eigentlich aus New York City. Zusammen mit der Pianistin Charlie Stacey hatte er im März eine gemeinsame Single namens „Annie’s Tune“ herausgebracht. Er hat aber auch schon mit dem UK Rapper K.I.N.E.T.I.K. zusammengearbeitet. Er ist also überhaupt nicht ans Genre gebunden und das merkt man such so krass, wenn man seinen Tracks lauscht. Die Linien zwischen den Genres verlaufen so fließend und gehen ineinander über. Jazz, Soul, Pop, Funk und Hip-Hop geben sich die Klinke in die Hand.
Sein Großvater hatte schon in einer Big Band gespielt und er liebt es als kleiner Junge ihm beim Spielen der Instrumente zuzusehen. Gerade auch, weil das der Sound aus den 30er und 40ern war. Die Klarinette war eines der Instrumente, die es ihm besonders angetan hat. Benny Goodman oder Sidney Becher waren seine großen Vorbilder. „Annie’s Tune“ ist daher inspiriert und den Einfluss hört man such spürbar heraus.
Dass er aus New York natürlich einen ordentlichen Schlag Hip-Hip mitbringt ist ja klar. Damit füllte er seine eigene Londoner Jazz-Szene mit ganz anderen Vibes und verband beide Genres miteinander. All seine Liebe und Hingabe hat er auf seiner allerersten Platte vereint. Hier spürst du einfach alles, was ihn so als Musiker und leidenschaftlicher Hörer von Musik ausmacht. Das fühlt sich an wie bei einer Zeitreise und ich möchte unbedingt mehr davon hören!
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