Review: The Waterwalls

Brit-Rock Quartet The Waterfalls

Brit-Rock Newcomer The Waterfalls im Review

Heute stellen wir dir das Quartett der britischen Indie-Rock Band The Waterfalls im Review vor. Fünf Singles hat die Band auf eigene Faust selbst veröffentlicht und daraus eine EP geformt. Produziert wurde sie von Reece Broomfield in den SS2 Studios in Southend, Essex. Vielleicht eher eine Randnotiz, aber es macht etwas am Sound. Denn wer originären Brit-Sound erwartet, bekommt ihn direkt von The Waterfalls geliefert. Dabei geht es viel um „Catchiness“ darum so wie die Bands in den 2000ern zu klingen. Das ist wirklich der offizielle Anspruch. Und so wirken die Songs wie Zeitreisen, als man diese Musik in den Clubs und Zuhause rauf und runter gehört hat. The Waterfalls machen es ja nicht ganz stumpf, sondern fügen durchaus moderne und polierte Produktionen hinzu. Noch dazu sind die technischen Feinheiten heutzutage ja ganz andere.

Da ich aber eh wieder eine starke The Wombats Phase hatte, gefallen mir die Songs wirklich richtig gut. Gerade weil wir ja auch in Zeiten leben, in denen Synthies und Electronic Elemente überhand nehmen und Songs ja wie Abziehbilder aus den 80er Jahren wirken. Mich erfrischen solche Tunes immer und holen mich auch immer wieder zurück auf den Boden der Tatsachen. Solide geschriebene Songs von Bands mit Strophe, Refrain und Solo.

 

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